Ich heiße Gernot Grassl und bin selbständiger Editor / Cutter in Wien. In meinem Blog geht es um den Schnitt - und um alles, was man rundherum braucht: Inspiration, Musik und Tools. Meine bisherigen Arbeiten finden Sie in meiner Filmographie, ab September 2012 stehe ich für neue Projekte zur Verfügung: office@gernotgrassl.com
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Dokumentation, Österreich, USA 2012 / 79 bzw. 59 min / Regie: Herbert Krill / Executive producer: Katharina Schulenberg-Leduc / Kamera: Ronald Vaughan, Jürg Viktor Walther u.a. / Ton: Yuri Raicin, Stephan von Hase / Schnitt: Gg / wissenschaftliche Beratung: Malcolm S. Cole, Karin Wagner / Produktion: Vaughan Video KG / Redaktion WDR: Lothar Mattner / gefördert von: AMA Advisors, Botstiber Foundation, exil.arte, Zukunftsfonds
Erich (später Eric) Zeisl (1905-1959) war ein österreichischer Komponist jüdischer Abstammung, der 1938 zuerst nach Paris, dann nach New York und schließlich nach Los Angeles emigrierte. Nach vielversprechenden Anfängen im Wiener Musikleben musste er sich im Exil als Filmkomponist und Lehrer über Wasser halten, die Produktion eigener Werke kam oft zu kurz. Nach seinem frühen Tod gerieten seine von der Romantik beeinflussten, moderat-modernen Kompositionen (Lieder, Kammermusik, Chorwerke) in Vergessenheit. Heute wird Zeisl jedoch wiederentdeckt, was nicht zuletzt den Aktivitäten seiner einzigen Tochter zu verdanken ist.
Der Dokumentarfilm bringt viele Beispiele von Zeisls Musik und schildert Zeisls Leben in Österreich und Amerika. Nicht zuletzt beschäftigt er sich mit Zeisls Persönlichkeit, seiner Liebe zur alten Heimat und seiner Nicht-Anpassung ans amerikanische Exil. (aus dem Pressetext)
Fotos: © Barbara Zeisl-Schoeberg (mit freundlicher Genehmigung)
“I had never heard the name Eric Zeisl” – genau so, wie der kalifornische Experte Professor Malcolm S. Cole in dieser Dokumentation seine erste musikalische Begegnung mit Erich Zeisl beschreibt, ging es auch mir, als Regisseur Herbert Krill mir sein Filmprojekt über diesen Komponisten vorstellte. Umso größer war der Überraschungseffekt, als ich beim Schnitt dieser Dokumentation immer mehr aus Zeisls großem Schaffenswerk kennenlernte – einfach grandios!
Mit großer Unterstützung von Zeisls Tochter, Barbara Zeisl-Schoenberg, sammelte Herbert Krill mit detektivischer Akribie Archivstücke, drehte an Originalschauplätzen in Europa und den USA, filmte Liederabende (z.B. in der Villa Aurora, Los Angeles), Opern-Inszinierungen (“Hiob” nach Josef Roth) und Orchesteraufführungen (Highlight: “Requiem Ebraico” interpretiert von den Wiener Philharmonikern und dem Chor des Wiener Musikvereins). Ehemalige Weggefährten wie der Violinist Israel Baker sowie frühere Studenten Zeisls kommen zu Wort, Biografin Karin Wagner führt durch den umfangreichen Fundus an Korrespondenz. Durch die starke Verbindung von Zeisls Werken mit seiner Biografie ließen sich diese in der Montage dramaturgisch gut verbinden, und – was Regisseur Herbert Krill und mir besonders wichtig war – man hört viel Zeisl-Musik (was ja bei vielen Musik-Dokumentation im TV nicht immer der Fall ist).
Durch den großen Anteil der Familie Zeisl-Schoenberg kommt der Film seinem Protagonisten sehr nahe und erzählt so nicht nur ein vergangenes Schicksal, sondern avanciert zum Portrait einer quicklebendigen und sympathischen Familie, die mit Begeisterung die Kunst Erich Zeisls in der Gegenwart aufleben läßt.
Die 79-Minuten-Fassung dieser Dokumentation wurde im September 2011 in Los Angeles uraufgeführt, die Europa-Premiere fand am 8.Mai 2012 im Literaturhaus Wien statt.
Der WDR zeigt als erster TV-Sender eine 59-Minuten-Fassung des Films am21. Mai 2012 um 23.15h in der Reihe “Spielzeit Klassik”. Weitere Ausstrahlungen in den 3. Programmen des ARD sowie auf 3sat und ORF III sind geplant.
Alle Infos zu Erich Zeisl inklusive schöner Hörproben findet man auf www.zeisl.com. Viel Vergnügen!
(Filmstills © Herbert Krill/Vaughan Video mit freundlicher Genehmigung)
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Da freut man sich, daß das gute alte Macbook Pro (MBP) noch immer so gut läuft und als Internet- und Musikplayer formschön auf dem Wohnzimmertisch einen neuen Platz gefunden hat, da macht das Ding beim Starten plötzlich – nix. Also fast nix, ein bißchen Festplatte hört man schon, aber sehen? Gar nix…gar nix! Das hat er noch niieee gemacht.
Also ab zum Mac-Repairshop (empfehlenswert: mymac in Wien 5), nach kurzem Check ist klar: ja, das MBP stammt aus der Serie sowieso-sowieso und ist mit einem schadhaftem Grafikchip von nVidia versehen, Apple hat deshalb die Garantie für diesen Fehler auf 4 (!) Jahre ausgedehnt, wann haben Sie denn das MBP gekauft? Hmm, grübel grübel, Mist, vor 4,5 Jahren, also keine Chance. Reparaturkosten: 1029.-€, da das komplette Mainboard (in Applesprache: “Logicboard”) ausgetauscht werden muß. Schluck!
Nee du, also das geht gar nicht. Also MBP wieder mitnehmen und zuerst mal googeln, was es da so zum Thema gibt. Und siehe da, ich bin nicht der einzige mit diesem Problem: findige Nerds haben festgestellt, dass man mit etwas Wärme dem Problem auf den Leib rücken kann. Kurz: Logicboard ausbauen und 6 min bei 200°C ins Backrohr – Fertig!
Wie gibt´s das? Der Fehler ist, dass im Grafikchip Leiterbahnen mit der Zeit spröde werden und so kein guter Kontakt mehr gegeben ist – deshalb der Bildausfall. Durch die Erwärmung wird das Leiter-Material weicher und verbindet sich wieder.
Am besten man folgt den Anweisungen im Blog ENIAK eine wunderbare Schritt-für-Schritt-Anweisung geschrieben hat. Bei mir hat das auch wirklich funktioniert, allerdings muß man einschränkend dazu sagen, daß der “Reparatureffekt” ca 3 Monate hält, dann muß das Ding wieder in den Backofen – also als Dauerlösung für das Hauptgerät im Leben wohl nicht so geeignet. Zweitens muss ich sagen, machte mir zwar das Zerlegen des MBP Spaß, aber es ist nix für Anfänger und die ganze Aktion dauert beim ersten Mal sicher 3-4 Stunden. Und: bevor man irgendwas aufschraubt, ohne Wärmeleitpaste geht gar nix nach dem Backen!
Trotzdem hat mich die ganze Aktion mit DIY-Spirit erfüllt, und noch dazu mit einem Ding aus der Mikroprozessorenwelt (hab ich in den 80er-Jahren meinen Walkman selber repariert? Nein. In den 90ern mein Gesangsmikro? Nein! In den 00-Jahren meinen Revo? Nein! IRGENDWANN mein Auto? Neeeiin!!!).
Wär hätte das gedacht? Bin gespannt, ob ich in 4 Jahren mal mein iPad grille…..
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Dokumentation 2011 / 30 min / R: Renata Schmidtkunz / K: Avner Shahaf, Heribert Senegacnik, Oliver Indra / Schnitt: Gg / P: Navigator Film & Renata Schmidtkunz für WDR, BMUKK, ORF
Dies ist die 30min-WDR-Fassung des Dokumentarfilms “Das Weiterleben der Ruth Klüger” für die WDR-Sendereihe “Planet Schule”. Auch wenn die relativ kurze Sendungslänge anderes suggerieren könnte, so war die Beteiligung des WDR für das gesamte Doku-Projekt von enormer Bedeutung: Andrea Ernst war nicht nur die erste Redakteurin einer Sendeanstalt, die bei der Finanzierung fix zusagte, sie bestärkte auch Renata Schmidtkunz und mich von Anfang an, eine Kinofassung dieses Stoffs zu machen. Und so montierten wir zunächst die 83min Langfassung, um erst am Ende daraus die 30min-WDR-Fassung “herauszuschälen”. Andrea Ernsts praktisch-professionelle und menschlich-emotionale Unterstützung dabei war enorm und ging weit über das normale, gewohnte Maß ihrer “job discription” hinaus – danke!
Das Tolle an der Reihe “Planet Schule” ist der Umstand, dass alle Filme für den Einsatz im Unterricht gedacht sind und deshalb auch auf der Homepage www.planet-schule.de angeschaut oder heruntergeladen werden können.
WDR-Sendetermine (WDR-Info):
Mi. 21.03.2012, 7:20h
Mi. 28.03.2012, 7:20h
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Publikumsdiskussion im Anschluss an die Projektion von "Das Weiterleben der Ruth Klüger" bei der Diagonale 2012. V.l.n.r.: Andrea Ernst (WDR), Johannes Rosenberger (Navigator Film), Gernot Grassl (Schnitt), Renata Schmidtkunz (Regie), Thomas Ballhausen (Moderation, FilmArchiv Austria) © Herbert Krill
Nach den beiden zum Bersten vollen Vorstellungen bei der letztjährigen VIENNALE´11 gibt es endlich eine weitere Gelegenheit, “Das Weiterleben der Ruth Klüger” zu sehen, und zwar bei der diesjährigen DIAGONALE am Samstag, dem 24.03.2012 um 15.30h im UCI Innenhof Saal 6 in Graz. Regisseurin Renata Schmidtkunz und ich sowie weitere Teammitlgieder werden anwesend sein. Wir freuen uns auf Euer Kommen! Mehr Infos hier.
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Dokumentation, 2011 / 83 min / R: Renata Schmidtkunz / K: Avner Shahaf, Heribert Senegacnik, Oliver Indra / Schnitt: Gg / P: Navigator Film für WDR, BMUKK, ORFEin Film über das Jetzt und die Erinnerung. Über den Zufall und die Dinge, die unterwegs verloren gehen. Über Sprache und Landschaften und die Nuancen, auf die es ankommt: “Der eigentliche Kontrast, der mich interessiert, ist nicht zwischen Opfer und Täter, sondern zwischen Opfersein und Freisein”.Ruth Klüger: Mutter und Jüdin, Germanistin und Feministin, Holocaust-Überlebende und Bestseller-Autorin. Renata Schmidtkunz hat Klüger über drei Jahre hinweg begleitet und gewährt uns Einblick in die unbestechlichen Ansichten dieser außergewöhnlichen Frau.Das war meine erste Zusammenarbeit mit Renata Schmidtkunz – die neben ihrer Tätigkeit als Regisseurin auch für ihre ö1-Sendung “Im Gespräch” und ihre Moderationen beim Club2 und Ö1-Radiokolleg bekannt ist – und wir verstanden uns sofort prächtig, sowohl künstlerisch als auch menschlich. Was bei diesem Film auch sehr wichtig war, denn ein langer Weg lag vor uns. Zum einen bot uns das Gedankenuniversum Ruth Klügers eine so große Fülle an guten verwendbaren Interviewpassagen, daß es einer der Hauptschwierigkeiten war, diese auf 83 Minuten “herunterzukochen”. Zum anderen hat Renata Schmidtkunz das Rohmaterial im wahrsten Sinne des Wortes dokumentarisch über mehr als 3 Jahre hinweg gesammelt, sprich: Ruth Klüger auf Schritt und Tritt mit der Kamera begleitet. So fokussiert Renata Schmidtkunz von Anfang an auf die zentrale Frage des Filmes “Wie kann man nach dem Überleben des Holocaust weiterleben?” war, so viel Spielraum gab uns das Material, den dramaturgischen ”Plot”, die Story erst beim Schnitt zu entwickeln (und das ist ja nun mit Abstand immer schon meine Lieblingsaufgabe beim Schnitt ;-)). Nicht Malen nach Zahlen, sondern Material durchschnüffeln, Stimmungen suchen, unbekannte Türen öffnen, Bilder neu aneinanderstellen. Daß wir auch formal harmonieren, zeigte sich schon am ersten Schnitttag, an dem wir den Opener des Films montierten (ja, tatsächlich blieb der als erstes geschnittene Block auch wirklich der Anfang des Films, wahrlich eine Seltenheit).Und dann war ja noch Ruth Klüger selbst, unsere Protagonistin. Immer bei uns in Bild und Ton – und anders als bei meinen bisherigen Arbeiten über bekannte Literaten (Schnitzler, Zweig, die Mann-Brüder, Feuchtwanger, Tennessee Williams), immer lebendig und nur einen Anruf oder eine Email entfernt. Sie während des Schnitts und bei der Premiere persönlich kennenzulernen, war mir eine ganz besondere Ehre. Über Ruth Klüger könnte ich jetzt endlos schreiben, wer mehr über sie wissen möchte, empfehle ich ihre Bücher “weiterleben. Eine Jugend” und “unterwegs verloren” zu lesen.Die Weltpremiere fand im Rahmen eines Gala-Abends der VIENNALE´11 genau an Ruth Klügers 80. Geburtstag im Gartenbaukino statt. Zeitgleich mit unserer Premierenfeier sendete der ORF ab 00.05h die 52min-Fassung des Films mit dem Titel “Landschaften der Erinnerung”. Weiters wird eine 30min-Fassung des Films im WDR gesendet, unter dem Namen “Leben nach dem Überleben. Die Literatin Ruth Klüger”.Fotos von der Premiere im Gartenbaukino und Feier in Newalds Photoblog/derStandard.atStandard-Artikel zu Das Weiterleben der Ruth Klüger
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“Paul Harather und Gregor Seberg stehlen Tom Walek und Joachim Brando (Hirn mit Ei) die Show.”
(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 01.10.2011)
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TV-Serie / A 2011 / 10 x 25 min / R: Paul Harather / Schnitt: Paul Harather, Gernot GrasslAusstrahlung: ab heute jeden Donnerstag um 23:30 UhrMeine frisch begonnene zweite Zusammenarbeit mit Paul Harather und dem wunderbaren Team der Breitwandfilm geht heute in der ORF eins Donnerstag Nacht erstmals auf Sendung: Gregor Seberg als arbeitsloser Poet Anatol Mutri Straub-Stauperl philosophiert im Wartezimmer des AMS über aktuelle Themen der Woche – irgendwo zwischen genial und völlig verrückt, liebenswert und leicht aufdringlich. Letztendlich geht es hier um nichts Geringeres als um den Sinn des Lebens! Treffen – im wahrsten Sinne des Wortes – tun seine Einsichten seine wartenden AMS-Genossen (von wunderbar “frischen” Schauspieler-Gesichtern gespielt), die sich unbedacht auf die (aussichtlose?) Diskussion einlassen oder gleich abwehren: “Du, lass mich in Ruhe, ich muss iPhone.” Neben Sebergs gewaltiger Performance konterkariert Harather in Interview-Szenen mit den Protagonisten deren Charaktere, allein aus dem Kontrast zum Verhalten im Wartezimmer entsteht feinste Komik.Auch produktionstechnisch ist dieses Projekt für mich Neuland: da die Sendungen Wochenaktualität haben sollen, ist der Zeitplan für die Erstellung einer Sendung denkbar knapp. Ideenfindung und Konzeption verschwimmen zeitlich mit dem Dreh, Schnittvorbereitungen wie Synchronisierung der 3 Kameras plus Ton folgen umgehend, für Schnitt, Mischung und Farbkorrektur steht logischerweise nur wenig Zeit zur Verfügung. Und dann? Wie heisst´s so schön: nach der Sendung ist vor der Sendung. Weiter geht´s…Nach TV-Ausstrahlung ist “AMS – Mutris Welt “sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek als Video-on-Demand abrufbar.
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Musikvideo / 3min 27sec / R: Christoph Zauner / K: Oliver Schneider / Schnitt: Gernot Grassl
Das Musikvideo zum Lied “Too Late” der österreichischen Singer/Songwriterin Magdalena Piatti ist meine erste Zusammenarbeit mit Theaterregisseur Christoph Zauner und Kameramann Oliver Schneider – für mich auch das erste Schnittprojekt, bei dem das Material zur Gänze auf einer Canon 7D Spiegelreflexkamera gedreht wurde. Und ich finde, es war genau die richtige Entscheidung für dieses No Budget-Video, denn viele Vorteile der 7D (Licht, Schärfe, Look) wurden optimal genutzt und Schwächen (zB. bewegte Kamera) schon im Drehbuch gemieden.
Das Ergebnis ist eine sehr klare und edle optische Umsetzung des Songs “Too Late”: Räume und Farben harmonieren gut mit den Instrumenten und Magdalena Piattis Stimme, der Dramaturgie des Liedes wird auch im Bild klar gefolgt. Neben den klassischen Herausforderungen beim Schnitt eines Musikvideos (Rhythmus! Surprise!) waren vor allem die Stimmigkeit der konzipierten Schnittpunkte auf Handbewegungen bzw. -positionen (1. Strophe) und Blickrichtungen (2. Strophe) – da musste ich auch ein paar Mal mit (unsichtbarem) Compositing nachhelfen…Magdalena Piatti präsentiert ihr erstes Album “Broken Wings” (Lindorecords) am 12. Oktober 2011 im Wiener Shelter am Walltensteinplatz. CD und Eintritt gibt´s dort zum Kombipreis von 15.-€. Hingehen!
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Für alle, die was versäumt haben: jetzt die ersten 7 Folgen von Schlawiner immer Freitags um 23.30h im Bayrischen Rundfunk, viel Spass!
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“Kaisermühlenblues für die Generation Umhängetasche”
(FALTER, April 2011)
“Die typische Dramaturgie einer Schlawiner-Szene ist hansmoserhaft [..] Ein Crescendo des Wahnsinns, wunderbar.”
(sueddeutsche.de, September 2011)
“…die Sitcom «Schlawiner» ist ein herrlicher Mix aus komödiantischem Schauspiel und gekonnter Improvisation.”
(quotenmeter.de, August 2011)
“Ob der Superlativ “erste Mockumentary in deutscher Sprache” nun stimmt oder nicht: Bitte mehr davon!”
(stimme.de, August 2011)






